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Fördern der Potenz


Sehr oft sind organische Ursachen für eine Erektionsstörung verantwortlich – zum Beispiel eine mangelnde Durchblutung. Foto: Bilderbox

„Wir wissen, dass körperliche Aktivität und gesunde Ernährung viel dazu beitragen, Erektionsstörungen zu beheben oder gar nicht erst entstehen zu lassen“, sagt Dr. Frank Sommer, Professor für Männergesundheit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.Eine Studie mit italienischen Männern habe gezeigt, dass zwei Jahre, nachdem sie ihren Lebensstil geändert hatten, 33 Prozent der Teilnehmer in der Lage waren, gute Erektionen zu haben. Wer sich also fettarm ernährt, ausreichend bewegt, wenig Alkohol trinkt, selten raucht und unnötigen Stress vermeidet, hat gute Chancen, Erektionsproblemen vorzubeugen. Oder sie besser in den Griff zu    > weiter

Sport und Bewegung


Sport, wie zum Beispiel Schwimmen, kann die Therapie bei Diabetes sinnvoll unterstützen und unter anderem zur Gewichtsabnahme beitragen. In den Apotheken in Nordrhein liegen Flyer aus, die auf die Bedeutung von Bewegung und Sport bei Diabetes hinweisen. Außerdem helfen die Apotheker bei der Suche nach Sportangeboten in der Nähe. Foto: Alois Müller

Diabetes–Erkrankungen sind in Deutschland weiter auf dem Vormarsch: Über sieben Millionen Menschen leiden an Diabetes, Tendenz steigend. Eine wesentliche Ursache für diese dramatische Entwicklung: „Es gibt immer mehr Diabetiker, bei denen sich die Stoffwechselkrankheit durch Bewegungsmangel und Übergewicht entwickelt hat“, sagt Werner Heuking, Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein. Aus diesem Grund machen die Apotheker auf rehabilitative Sport- und Bewegungsangebote vor Ort aufmerksam. Unterstützt werden sie dabei vom Landessportbund NRW.„Viele Sportvereine halten spezielle Sportangebote für Diabetiker bereit“, berichtet Werner Heuking.    > weiter

Hildegard von Bingen

Die Äbtissin Hildegard von Bingen (1098 - 1179) erprobte nicht nur die Wirkungsweise von Pflanzen, sondern empfahl auch die Anwendung von Pilzen zum Kurieren unterschiedlichster Leiden.Sie beschrieb die vitalisierende Kraft des Glänzenden Lackporlings, der auch heute weltweit auf den unterschiedlichsten Bäumen wächst.Neben der berühmten Äbtissin erkannten allerdings nur wenige andere europäische Mediziner die Wirkung von Pilzen. Einer von ihnen war der deutsche Naturforscher, Arzt und Botaniker Adam Lonitzer (1528-1586), der die heilenden Effekte des im Volksmund als Judasohr oder als Holunderschwamm bezeichneten Auricularia erkannte. In    > weiter

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