News
So wehren Sie im Alltag erfolgreich Viren ab!

Regelmäßiges Händewaschen ist das A und O für den erfolgreichen Schutz vor Viren. Foto: Bilderbox
(dbp/spo) Der Mensch kann sie weder sehen noch riechen noch hören noch schmecken. Trotzdem atmet er sie täglich ein und aus: Viren. Manche von ihnen sind harmlos, andere lösen Krankheiten aus, zum Beispiel Grippe. Um sich im Alltag vor dem Virenangriff besser zu schützen, gibt es einige Tricks, wie das Berliner Robert-Koch-Institut erklärt.
1. Hände sauber halten
Tausende von Dingen fassen wir Tag für Tag mit den Fingen an, schnell kann sich dabei ein Virus anheften. Von den Händen gelangen die Erreger leicht zu Schleimhäuten und ins Körperinnere. Ungewaschene Hände sollten deshalb vom Gesicht ferngehalten werden. Ansonsten gilt: Regelmäßig waschen, besonders vor dem Kochen, Essen und nach dem Toilettenbesuch. 20 bis 30 Sekunden sollten die Hände unter fließendem Wasser mit Seife eingerieben werden, auch zwischen den Fingern. Danach gründlich abtrocknen, in öffentlichen Räumen am besten mit einem Papiertuch.
2. „Richtig“ husten
Husten- oder Niesanfälle sind riskante Momente in puncto Infektion. Der Grund: Erreger wie Influenza-Viren (Grippe) werden durch Tröpfcheninfektion verbreitet. Wer andere schützen will, sollte deshalb Abstand halten und besser in den Ärmel husten. Beim Husten in die Hand können Viren an der Innenfläche kleben bleiben, die dann beim Händeschütteln den Besitzer wechseln.
3. Andere vor Ansteckung
schützen
Umarmen, küssen, vor dem Einschlafen kuscheln – wer krank ist, sollte auf engen Kontakt zu Familienmitgliedern oder Freunden verzichten. Einmaltaschentücher sind bei Schnupfen oder Grippe die richtige Wahl. Danach am besten Hände waschen.
4. Regelmäßig lüften
Frische Luft tut gut. Darüber hinaus gibt es einen medizinischen Grund für das Lüften: In geschlossenen Räumen kann die Virenzahl in der Luft stark ansteigen, besonders wenn mehrere Menschen anwesend sind. Wer drei- bis viermal am Tag lüftet, senkt die Konzentration wieder.
Weitere Informationen:
www.gesund-durch.de
weitere News
07.04.2010 | Fördern der Potenz
17.01.2010 | Dem Winterspeck effektiv vorbeugen
30.01.2010 | Sport und Bewegung
25.01.2010 | Hildegard von Bingen
22.01.2010 | Sanfte Alternative
19.01.2010 | Zitrusfrüchte und Wein entziehen Mineralien
13.01.2010 | So hat der Winter-Blues keine Chance
06.01.2010 | Übergewicht ist ein Gesundheitsrisiko - einseitige Ernährung ebenso
02.01.2010 | Mit frischem Schwung ins neue Jahr
27.12.2009 | Umfrage: Schon junge Frauen grübeln über altersbedingten Verlust der Schönheit
20.12.2009 | Warum Homebleaching keine Alternative ist
16.12.2009 | Gegen Schwangerschaftsstreifen
12.12.2009 | Was tun bei Nasenbluten?
07.12.2009 | Milchzähne
03.12.2009 | Warnung vor Tamiflu aus dem Netz
25.11.2009 | Kalorien sparen - Reserven schmelzen
23.11.2009 | So wehren Sie im Alltag erfolgreich Viren ab!
18.11.2009 | Krankenkassen geben Präventionszuschüsse zu Gesundheitsreisen
15.11.2009 | Im Kopf muss es klick machen
12.11.2009 | Eine mineralstoffreiche Ernährung trägt entscheidend zur Gesundheit bei
09.11.2009 | Der Handel mit gefälschten Produkten – die sogenannte Markenpiraterie – boomt.
01.11.2009 | Ruheoasen beugen Überlastung vor
26.10.2009 | Sportangebote: Apotheker informieren über regionale Kurse
12.10.2009 | Bulimie
17.09.2009 | Welche Sportart passt am besten?
02.09.2009 | Der Umgang mit Gesundheit
24.08.2009 | Ergo- und Physiotherapie: Hilfe zur Selbsthilfe
22.07.2009 | Retten Sie Leben!
08.07.2009 | Jede dritte Frau schläft schlecht, weil er schnarcht
02.07.2009 | Rückenschmerzen und der aufrechte Gang des Menschen
25.06.2009 | Osteoporose: Ernährung und Bewegung senken das Risiko
07.06.2009 | Vorsicht vor Zecken! Infektions-Gefahr steigt auch im Rheinland
20.05.2009 | Abgestempelt
27.05.2009 | Alzheimer: Früh erkannt ist wirksame Hilfe möglich
12.05.2009 | Starker Rücken
29.04.2009 | Wasser hält Sie einfach fit
22.04.2009 | Nickerchen statt „Suppenkoma“: Der Mittagsschlaf
09.04.2009 | Permanent Make-up
08.04.2009 | Weg vom Übergewicht
08.04.2009 | „Sünden“ der Jugend